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Lydia - Reife Frau und junge Burschen Elvira Reif

Lydia - Reife Frau und junge Burschen

Elvira Reif

Published
ISBN :
Kindle Edition
45 pages
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 About the Book 

Lydia ist eine 63jährige, mollige und sehr üppige Witwe. Sie fühlt sich allein und sehnt sich nach erotischer Erfüllung. Und auf einmal wird ihr klar, dass ihr kein Mann ihres Alters geben kann, was sie braucht. Lydia sehnt sich nach schönen jungenMoreLydia ist eine 63jährige, mollige und sehr üppige Witwe. Sie fühlt sich allein und sehnt sich nach erotischer Erfüllung. Und auf einmal wird ihr klar, dass ihr kein Mann ihres Alters geben kann, was sie braucht. Lydia sehnt sich nach schönen jungen Männern. Und sie muss nicht lange warten, bis sich die erste Gelegenheit ergibt...Eine erotische Novelle in 4 Kapiteln um eine reife Frau und ihre jungen Liebhaber. Enthält 4 Original-Farbfotos.LESEPROBELydia bewegte langsam ihren Busen über das Gesicht ihres jungen Gespielen. Unter immer lauter werdendem Stöhnen rieb Lydia ihre riesigen Brüste an ihm, und er drückte sich dagegen und bewegte seinen Kopf entsprechend ihren Bewegungen. Tim machte aktiv an dieser Verführung mit.„Das gefällt dir, was?“ fragte Lydia mit gierigem Lächeln und zog ihren Busen weg, um ihn anzusehen. Sein Gesicht war rot und erhitzt, aber er war selbstbewusst genug, um zurückzugrinsen, wenn auch voller Verlegenheit: „Ja, und wie...“„Willst du mehr von meinem Busen sehen?“Lydia wartete die Antwort gar nicht ab, sie wollte verzweifelt schnell aus ihren Klamotten raus. Der verdammte BH zwängte sie dermaßen ein, dass sie ihn einfach ausziehen musste. So riss sie sich geradezu die Bluse vom Leibe und warf sie von sich, dann bat sie Tim, ihr beim Büstenhalter zu helfen. Sie richtete sich auf und ließ ihn frei.„Komm, hilf mir mit dem Verschluss“, forderte sie ihn auf. Normalerweise zieh ich ihn nach vorne, aber das dauert mir zu lang. Los, mach die Haken auf!“Aufgeregt glitt Tim hinter die kniende Frau und nestelte an dem BH-Verschluss. Er half manchmal seiner Mutter, die auch nicht gerade wenig Busen hatte – daher vielleicht seine Faszination für die mächtigen Apparate der alten Dame.„Mach schon!“ zischte Lydia ungeduldig. Schließlich hatte Tim es geschafft, und endlich konnte Lydia ihren Busen aus dem Gefängnis befreien. Sie schlüpfte raus und drehte sich zu dem Jungen um, der mit offenem Mund die überbordenden Dinger anstarrte, die da vor ihm prangten und noch größer waren als in seinen wildesten Vorstellungen. Lydia legte spielerisch eins der Körbchen auf Tims hübschen blonden Kopf, wie eine Haube.„Der BH ist sogar zu groß für deinen Kopf“, lachte sie, und auch Tim lachte. Dann griff er beherzt hinein in die herrlichen Brüste. Er knetete und massierte und grabschte wie verrückt, bis Lydia ihn unterbrach.„Hör mal, Süßer“, begann sie und küsste ihn auf die Stirn. „Wir haben nur ganz wenig Zeit. Du kannst ein anderes Mal mit meinem Busen spielen so viel du willst, das habe ich gern, aber wir wär’s, wenn wir zwei Hübschen es jetzt erst einmal so richtig miteinander treiben?“IM BUCH GEHTS WEITER