Home » Die Technik des Dramas. Bearbeitete Neuausgabe des Grundlagenwerks für Theater-, Hörspiel- und Drehbuch- und Romanautoren by Gustav Freytag
Die Technik des Dramas. Bearbeitete Neuausgabe des Grundlagenwerks für Theater-, Hörspiel- und Drehbuch- und Romanautoren Gustav Freytag

Die Technik des Dramas. Bearbeitete Neuausgabe des Grundlagenwerks für Theater-, Hörspiel- und Drehbuch- und Romanautoren

Gustav Freytag

Published October 22nd 2012
ISBN :
Kindle Edition
277 pages
Enter answer

 About the Book 

Für Theaterautoren gibt es nach Aristoteles nur ein Werk, das das Schreiben für die Bühne so geprägt hat und gleichzeitig auch heute noch Aktualität besitzt: Gustav Freytags Die Technik des Dramas.Gustav Freytag entwickelte auf der Basis seiner immerMoreFür Theaterautoren gibt es nach Aristoteles nur ein Werk, das das Schreiben für die Bühne so geprägt hat und gleichzeitig auch heute noch Aktualität besitzt: Gustav Freytags Die Technik des Dramas.Gustav Freytag entwickelte auf der Basis seiner immer noch gültigen Analysen die Grundsätze für den dramatischen Aufbau von Stoffen. Die Fünf-Akte-Struktur, der Bau der Szenen und die Entwicklung der Charaktere werden ausführlich und an vielen Beispielen dargestellt. Seine Regeln, Hinweise und Empfehlungen für Autoren machen diesen Klassiker zum wertvollen und nützlichen Begleiter. Auch die moderne Drehbuchdramaturgie baut auf Freytags Erkenntnissen auf.Ein wichtiges Grundlagenwerk für die Handbibliothek von Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautoren ist wieder lieferbar»Die vorliegende, ansprechend gestaltete Ausgabe unterscheidet sich in ihrer Ausrichtung allerdings maßgeblich von ihren Vorläufern. Im Unterschied etwa zur Reclam-Ausgabe geht es dem Autorenhaus nicht darum, ein Dokument für Literaturhistoriker oder Freytag-Forscher zur Verfügung zu stellen ... Es geht darum, die Allgemeingültigkeit von Freytags technischen Anleitungen zu bekräftigen und sie für das moderne professionelle Schreiben fruchtbar zu machen. ... Man setzt also im Creative Writing auf sichere Werte.« (Literaturkritik)